.  .
  • English
  • Français
  • Español

Rapports sur le développement humain - Programme des Nations Unies pour le développement (PNUD)

  • Skip to main content
  • home
  • Développement humain
  • Rapports
  • Indices & Données
  • Pays
  • Événements
  • Média
  • À propos
  • Recherche
Partager
  • À propos des Rapports
  • Éffectuer une recherche
  • Rapports mondiaux
    • RDH 2013
    • RDH 2011
    • RDH 2010
    • RDH 2009
    • RDH 2007/8
      • Télécharger
      • Distributeurs
      • Livret pour les jeunes
      • Recommendations
      • Lancement
      • Actualité
      • Vidéos
      • Données sur le changement climatique
      • Déclarations
      • Documents de référence
    • RDH 2006
    • RDH 2005
    • RDH 2004
    • RDH 2003
    • RDH 2002
    • RDH 2001
    • RDH 2000
    • RDH 1999
    • RDH 1998
    • RDH 1997
    • RDH 1996
    • RDH 1995
    • RDH 1994
    • RDH 1993
    • RDH 1992
    • RDH 1991
    • RDH 1990
  • Rapports régionaux
  • Rapports nationaux
  • Autres publications
  • Glossaire
  • eBooks

Rejoignez-nous

  • Liste courriel
  • Abonnez-vous
  • Facebook
  • Twitter
  • YouTube

EN VEDETTE

Rapport 2013

L'essor du Sud : le progrès humain dans un monde diversifié
est disponible en téléchargement gratuit

Vereinte Nationen mahnen Vorreiterrolle der Industrieländer beim Klimaschutz an

Osnabrücker Nachrichten

The Associated Press Berlin Berlin DEU Berlin (AP) Knapp eine Woche vor Beginn der Weltklimakonferenz haben die Vereinten Nationen die Industrieländer aufgefordert, ihre Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent zu senken. Der Klimawandel könne ansonsten zu schwerwiegenden Rückschlägen bei der Armutsbekämpfung führen, heißt es im UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2007/2008, der am Dienstag vorgestellt wurde. Die Erderwärmung führe zu Unterernährung, Wasserknappheit und Umweltkatastrophen. Sie bedrohe somit Millionen von Menschen.

«Es ist keine Zeit zu verlieren», betonte Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) bei der Vorstellung des Berichts in Berlin. Die Auswirkungen des Klimawandels bedrohten insbesondere die armen Länder.

«Es besteht die Gefahr, dass Fortschritte, die hier in den letzten Jahren gemacht worden sind, zurückgedreht werden», sagte der Leiter des Unterstützungsteams für die Millenniumsziele beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, Guido Schmidt-Traub. «Die Länder, die am wenigsten zum Problem beitragen, sind am stärksten betroffen.» Gerade in Afrika seien extreme Auswirkungen zu erwarten.

Laut UN-Bericht könnte ein Anstieg der Temperaturen um mehr als zwei Grad Celsius dazu führen, dass weitere 600 Millionen Menschen in Afrika Hunger leiden müssen und über 200 Millionen Menschen durch Überschwemmungen obdachlos werden. Die Zahl der Menschen, die von Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber betroffen sind, könnte um 400 Millionen steigen.

Die Autoren appellieren an die Industrienationen, den armen Ländern bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels zu helfen. «Die Industrieländer stehen in einer besonderen Verantwortung und müssen beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle übernehmen», erklärte auch Wieczorek-Zeul mit Blick auf die UN-Klimakonferenz, bei der ab kommender Woche Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll beginnen sollen.

Der UN-Bericht fordert die Industrieländer dazu auf, ihre Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent zu senken - ausgehend vom Niveau von 1990. Den meisten sei es bislang allerdings nicht einmal gelungen, die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktion von durchschnittlich rund fünf Prozent zu schaffen.

Mehr Geld für Anpassungs- und Schutzmaßnahmen Gleichzeitig müssten mehr Mittel bereitgestellt werden, um weltweite Anpassungs- und Schutzmaßnahmen zu finanzieren. Als konkrete Handlungsvorschläge nennen die Autoren eine Besteuerung des CO2-Ausstoßes, Emissionshandels-Programme, eine Regulierung des Energiesektors und internationale Zusammenarbeit zur Förderung von Technologien mit niedrigem Kohlendioxid-Ausstoß. Außerdem schlägt der Bericht vor, die Erhaltung der Regenwälder in Verträge zum Schutz des Klimas zu integrieren.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass insgesamt mehr internationale Kooperationen notwendig sind. «Rein freiwillige Zusagen werden nicht ausreichen», sagte Schmidt-Traub.

Retourner à la liste <<<<<


Haut de la page

Rapport 2013

  • Acceuil
  • Plan du site
  • Nous contacter
  • Emploi
  • Stages étudiants
  • Conditions d'utilisation
  • Webmaster
  • Liste courriel